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Was darf ein Lehrer und was nicht?

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Was darf ein Lehrer und was nicht? Immer wieder berichten die Medien von grobem Fehlverhalten, von Verurteilungen bishin zu Entlassungen von Lehrerinnen und Lehrern. Die meist minderjährigen Opfer und deren Eltern sind oft ratlos und verunsichert.

Was darf ein Lehrer oder eine Lehrerin und was nicht?

Ein Video des Rechtsanwaltes Christian Solmecke, selbst Vater, gibt Aufschluss über die Dinge, die die überdurchschnittlich bezahlten Lehrerinnen und Lehrern aus rechtlichen – und nicht „nur“ moralischen und pädagogischen – Gründen, ausdrücklich nicht dürfen:

 

 

Weiterführende Informationen und Kolumnen

Darüber hinaus hat die Süddeutsche Zeitung eine Schulkolumne ins Leben gerufen. Verunsicherte Eltern und verunsicherte und misshandelte SchülerInnen finden unter jedem Artikel eine Kontaktmöglichkeit, bei der auch anonym Unterstützung und Hilfe erbeten werden kann.

Opfer sollten sich anwaltliche Hilfe holen

Fehlverhalten von Lehrern und Lehrerinnen hat oft nachhaltige negative Auswirkungen auf das Lernverhalten und die Schullaufbahn der SchülerInnen. Oft ist nicht „nur“ das Fehlverhalten, sondern die Maskierung eben diesen Fehlverhaltens das Traumatische.

Eltern und SchülerInnen können und sollten anwaltlichen Rat einholen. Hierfür empfiehlt es sich, nicht zu „irgendeinem“ Anwalt oder einer Anwältin zu gehen, sondern eine auf Verwaltungs- und / oder Schulrecht spezialisierte Fachanwaltschaft zu konsultieren. Sollten die Beratungsgebühren aus wirtschaftlichen Gründen nicht getragen werden können, kann ein Antrag auf Beratungshilfe beim zuständigen Amtsgericht gestellt werden. Für Verfahren an Gerichten sind Anträge auf Prozesskostenhilfe möglich.

Sollten konkrete Strafverfahren gegen Lehrer oder Lehrerinnen eingeleitet werden, wie zum Beispiel gegen den stellvertretenden Schulleiter Burkhart M. Schürmann der Berufsfachschule für Musik Kronach sollten auch Dienstvorgesetzte, höhere Behörden wie das Kultusministerium, sowie die Presse informiert werden. Die Information sollte besonders bei staatlichen Behörden nachweislich, z. B. per Onlinefax geschehen, da bei diesen Stellen negative Meldungen auch ab und an „verloren“ gehen und so niemals bearbeitet werden.

Eine Person, angestellt bei der bayerischen Regierung, teilte der Redaktion mit, dass verstanden werden müsse, dass „die ihr „System“ auch schützen“ werden.

Dieser Informationssammlung wird ständig erweitert.

 

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